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Detektive aufgepaßt! - Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow startet Wettbewerb Kalle Stolperfalle.

Detektive Kalle Stolperfalle "Ich finde es wichtig, dass schon Kinder wissen, was Barrieren im Alltag von Menschen mit Behinderung bedeuten. Deshalb habe ich den Wettbewerb „Kalle Stolperfalle“ ins Leben gerufen. Gemeinsam mit der nordrhein-westfälischen Schulministerin Barbara Sommer suche ich das beste selbst gemalte, fotografierte oder gestaltete Plakat in Form einer Collage zum Thema „Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“.Dies erklärte die Landesbehindertenbeauftragte anläßlich des Auftaktes des Wettbewerbes "Kalle Stolperfalle" in Düsseldorf.


„Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“ macht Station auf dem Gelände der Landesgartenschau Hemer

"Eine Gartenschau ohne Barrieren ist im hügeligen Sauerland eine besondere Herausforderung für die Organisatoren. Es darf nicht passieren, dass Menschen mit Behinderung vom Besuch dieser schönen Anlage ausgeschlossen werden. Berge kann man zwar nicht versetzen, aber es gibt viele technische Möglichkeiten, um allen Besucherinnen und Besuchern einen schönen und unbeschwerten Aufenthalt hier in Hemer zu bieten“, erklärte die nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow bei einem Besuch des Geländes der Landesgartenschau 2010.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlichen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und Ihr persönliches Engagement für die Menschen mit  Behinderung in Nordrhein-Westfalen. Ich bedanke mich für die wichtigen Impulse, die vielen guten Gespräche und freue mich auf die gemeinsamen Herausforderungen im neuen Jahr. Mein Ziel wird weiterhin ein „Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“ sein.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie auch im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das neue Jahr Gesundheit, Zufriedenheit und viel Kraft für ihre wertvolle Arbeit und Ihren persönlichen Einsatz.

Ihre

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Landesbehindertenbeauftragte ruft angesichts des Wetterchaos zu Nachbarschaftshilfe auf

Die Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow erklärt: "Bei der aktuellen Wetterlage trauen sich viele alte und behinderte Menschen gar nicht mehr aus ihren Wohnungen. Sie haben Angst bei Schnee und Glatteis zu stürzen. Angesichts des Schneechaos möchte ich deshalb einen Appell der praktischen Mitmenschlichkeit an alle Bürger richten. Versuchen Sie älteren und gehbehinderten Nachbarn zu helfen, etwa indem sie ihnen bei Besorgungen und Einkäufen helfen. Gehen Sie auf gebrechliche Nachbarn zu. Viele ältere und behinderte Menschen scheuen davor zurück, von sich aus um Hilfe zu bitten. Eine große Hilfe ist es auch, älteren Nachbarn beim Winterdienst zu helfen und ihnen das Streuen und Schneewegschaufeln vor dem Haus abzunehmen. Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft müssen die Jüngeren ein Auge auf die Älteren haben.“


Gemeinsamer Unterricht muss vorrangiges Ziel der sonderpädagogischen Förderung in NRW sein

„Eltern müssen zukünftig grundsätzlich das Recht haben, zu entscheiden, ob ihr behindertes Kind eine allgemeine Schule oder eine Förderschule besuchen soll. Dazu müssen wir dringend das Schulrecht in Nordrhein-Westfalen modernisieren, wenn wir unsere Pflichten aus der UN-Behindertenrechtskonvention erfüllen wollen. Die grundsätzliche Wahlfreiheit der Eltern muss garantiert werden. Der nordrhein-westfälische Landtag hätte gestern die Möglichkeit gehabt, in einem von allen Fraktionen getragenen Beschluss ein klares politisches Signal für eine diesbezügliche Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung in Nordrhein-Westfalen zu setzen. Ich bin sehr enttäuscht darüber, dass diese Chance nicht genutzt worden ist.“ Dies erklärte Angelika Gemkow im Anschluss an eine Plenardebatte im Düsseldorfer Landtag.

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Angelika Gemkow gratuliert Hubert Hüppe zur Ernennung als Bundesbehindertenbeauftragter

Mit Hubert Hüppe hat die Bundesregierung einen Bundesbehindertenbeauftragten ernannt, der sich bereits seit vielen Jahren, z.B. als Beauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen, für die Interessen behinderter Menschen engagiert und kompetent einsetzt. Ich gratuliere Hubert Hüppe zu seiner Ernennung und freue mich auf die gute Zusammenarbeit.“ Dies erklärte die nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow anlässlich der Ernennung von Hubert Hüppe als Bundesbehindertenbeauftragter.

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Welttag der Behinderten - Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow fordert vorausschauende Personalpolitik

Dienordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow fordert, dass angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise die persönlichen Interessen und die Lebenssituation der Menschen mit Behinderung und älterer Arbeitnehmer nicht aus den den Augen verloren werden dürfen. Die Beschäftigungssituation dieser Menschen sei ein Top-Thema für Arbeit und Wirtschaft. Gemkow: "Wichtig sind mehr alters- und behindertengerechte Arbeitsplätze, angemessene Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsangebote für ältere Arbeitnehmer, für Menschen mit Handicap. Zusammen mit einer breiten verbesserten Gesundheitsprävention sind dies die Eckpfeiler einer vorausschauenden Personalpolitik.“

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"Hut ab! 2009" - Landesbehindertenbeauftragte „zieht den Hut“ vor Ehrenamtlichen für ihren Einsatz zugunsten behinderter Menschen

Hut ab! 2009Im Rahmen von „Hut ab! 2009“ hat die nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow am 30. Oktober 2009 im LVR-Industriemuseum in Oberhausen Menschen ausgezeichnet, die sich um die Belange von Menschen mit Behinderung verdient gemacht haben. Gemkow: „Unsere Gesellschaft ist mehr denn je auf Menschen angewiesen, die sich engagieren. Dieser Einsatz muss noch stärker als bisher anerkannt werden. Vor diesem Hintergrund habe ich im letzten Jahr die Ehrung „Hut ab! “ ins Leben gerufen. Ich möchte Bürgerinnen und Bürger ehren, die mich durch ihr persönliches Engagement besonders beeindruckt haben. Sie stehen für die vielen Ehrenamtlichen in Nordrhein-Westfalen, die sich tagtäglich für behinderte Menschen einsetzen. Das sind für mich Mutmacher und Mitmacher, die unsere Gesellschaft dringend braucht.“

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38. Treffen aller Beauftragten für behinderte Menschen und der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) in Düsseldorf

38. Treffen aller Beauftragten für behinderte Menschen und der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) in DüsseldorfDie Behindertenbeauftragten des Bundes und der Länder sowie die BAR behandelten im Rahmen ihrer zweitägigen Tagung (13./14. Oktober 1009) wichtige Grundsatzfragen der Behindertenpolitik. Dabei ging es vor allem um das Schwerpunktthema „Barrierefreiheit“. Das Gremium diskutierte unter anderem die Entwicklung eines bundesweiten "Signet Barrierefrei", die Einführung von Sachverständigen für Barrierefreiheit sowie die Frage inwieweit die Bauordnungen der Länder zu ändern sind.

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Dienstleistungssektor bietet gute Chancen für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

Die nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow hat das Pilotprojekt zur integrativen Berufsbildung behinderter Jugendlicher in der Zirkus-Jugendherberge Nettetal-Hinsbeck als bundesweit vorbildlich gewürdigt. Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative des Vereins "Kindertraum" Nettetal, der Arbeitsagentur, des Heilpädagogischen Zentrums Krefeld Kreis Viersen, der Zirkus-Jugendherberge Nettetal und des Landeschaftsverbandes Rheinland.

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Unterzeichnung der Gemeinsamen Erklärung „Mehr barrierefreie Arztpraxen in Nordrhein-Westfalen“

Angelika Gemkow bei der Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung "Mehr barrierefreie Arztpraxen in Nordrhein-Westfalen"Auf Initiative der Landesbehindertenbeauftragten wurde heute (7.09.2009) die Gemeinsame Erklärung „Mehr barrierefreie Arztpraxen in Nordrhein-Westfalen“ durch Angelika Gemkow, die Ärztekammer Nordrhein, Ärztekammer Westfalen-Lippe, Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein, Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein, Zahnärztekammer Nordrhein, und die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE NRW e.V. unterschreiben. Die gemeinsame Erklärung ist ein wertvoller Impuls, um in den nächsten Jahren die Zahl der barrierefreien Arztpraxen und Einrichtungen der ambulanten medizinischen Versorgung für Nordrhein-Westfalen schrittweise zu erhöhen.

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"Service- und Hilfenetz – Hilfe im Haus" für Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf

Landesbehindertenbeauftragte forderte beim Sommerempfang des Apothekerverbandes, dass Hilfen im Haus und im Wohnumfeld der Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf verlässlich organisiert werden müssen. Nur so lasse sich ein „Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“ für alle Menschen sicherstellen.

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Nach Düsseldorfer Familiendrama - Angelika Gemkow fordert landesweites Konzept zur Entlastung und Unterstützung von Familien mit behinderten Angehörigen

Die Landesbehindertenbeauftragte fordert nach dem Düsseldorfer Familiendrama den Aufbau eines Netzes von Familienpaten. Dadurch ließe sich das gut ausgebaute, professionelle Hilfesystem in Nordrhein-Westfalen sinnvoll ergänzen. Gemkow wies darauf hin, daß viele Eltern ihr behindertes Kind rund um die Uhr pflegen und betreuen. 

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Sport hält fit und macht gute Laune

Angelika Gemkow nimmt gemeinsam mit Sport- und Innenminister Dr. Ingo Wolf, MdL an der Präsentation des Sport- und Lernparks Die Landesbehindertenbeauftragte wies im Rahmen der Präsentation des Sport- und Lernparks "Heeper Fichten" in Bielefeld darauf hin, wie wichtig es sei, Sport- und Bewegungsangebote für ältere Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Behinderungen zu entwickeln. Man müsse aktiv auf die Menschen zugehen, die Sport, Spiel und Bewegung bisher für sich noch nicht entdeckt haben. Dies sei eine der zentralen Zukunftsaufgaben einer älter werdenden Gesellschaft

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Städte lassen Konjunkturhilfen liegen

Die Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow fordert die nordrhein-westfälische Kommunen auf, die Konjunkturhilfen abzurufen und konsequent für den Barriereabbau einzusetzen.  Medienberichten war zu entnehmen , dass die bereit stehenden Konjunkturhilfemittel von zahlreichen Kommunen in Nordrhein-Westfalen nicht oder nur zögerlich in Anspruch genommen werden.

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Schulsystem am Kindeswohl orientieren

Die Landesbehindertenbeauftragte fordert in der aktuellen Bildungsdiskussion eine zielgerichtete Sachdiskussion, die vom Respekt vor der guten Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer an allen Schulformen geprägt ist. Gemeinsames Ziel sei der deutliche Ausbau des gemeinsamen Unterrichts von behinderten und nicht behinderten Kindern. Der Einsatz für das gemeinsame Lernen dürfe jedoch nicht zur Diskriminierung von Förderschulkindern, deren Eltern und den Förderschulmitarbeiterinnen und -mitarbeitern führen.

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Lourdes-Projekt - Lebenserfahrung auf dem Stundenplan

Seit zehn Jahren begleiten und betreuen Schülerinnen und Schülern des Oswald-von Nell-Breuning Berufskollegs jedes Jahr eine Woche lang kranke und behinderte Menschen des Bistums Münster auf ihrer Pilgerreise nach Lourdes. Rund um die Uhr sind sie für die ihnen anvertrauten Menschen da, unterstützen die Pflegedienste, begleiten die Menschen zu den Gottesdiensten und anderen religiösen Feiern, helfen bei den Mahlzeiten. Die „Lebenserfahrung auf dem Stundenplan“ verringert Berührungsängste, fördert die Sozialkompetenz und soziale Energie junger Menschen. Im Rahmen einer sogenannten „Evaluationsveranstaltung“ übereichte Angelika Gemkow als Schirmherrin des Projektes den jungen Menschen Urkunden, die ihr soziales Engagement würdigen.

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Regelschulbesuch behinderter Kinder darf nicht an baulichen Hürden scheitern!

Die Landesbehindertenbeauftragte hat erklärt, dass es nicht tragbar sei, wenn bauliche Strukturen verhinderten, dass behinderte Kinder in die Grundschule, Realschule, Gymnasium oder Gesamtschule gehen können. Hier gebe es beim Abbau von Barrieren erkennbar einen Nachholbedarf. Sie forderte deshalb die Kommunen auf, sofort aktiv zu werden und die erheblichen Mittel aus dem Konjunkturprogramm zum Barriereabbau an Schulen zu nutzen.

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Kündigungsschutz von Arbeitnehmern mit Behinderung

"Die Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow hat darauf hingewiesen, dass eine wirtschaftliche Schieflage nicht dazu genutzt werden darf, Menschen mit Behinderungen ohne ein ordnungsgemäßes Kündigungsschutzverfahren zu entlassen. Anlass hierzu waren Kündigungen einer Bochumer Firma, die die gesetzlichen Bestimmungen hierzu mißachtet hatte. Angelika Gemkow forderte, die Kündigungen zurück zu nehmen".

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Kein Geld ohne Abbau von Barrieren

Die Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow hat den Landtag anläßlich der Anhörung zur Umsetzung des Zukunftsinvestitionsgesetzes („Konjunkturpaket II“) aufgefordert,  „Barrierefreiheit“ im Investitionsfördergesetz NRW festzuschreiben. Gemkow wies darauf hin, dass Deutschland in 25 Jahren eine der ältesten Bevölkerungen der Welt habe. Deshalb müsse jetzt sichergestellt werden, dass Geld aus dem Konjunkturprogramm nur dort fließe, wo Barrierefreiheit geplant und auch überprüfbar umgesetzt werde.


Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow startet landesweite Tour „Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“ in Duisburg

Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemko„Weg mit den vielen Stolperfallen, Stufen, Treppen und sonstigen baulichen Hindernissen! Mit meiner landesweiten Tour „Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“ will ich anhand guter Beispiele zeigen, wie man bauliche Hürden vermeiden und mehr Komfort und Sicherheit für alle schaffen kann. Ich freue mich, dass viele Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister mich eingeladen haben, um mir vor Ort ihre Beispiele für mehr Barrierefreiheit zu zeigen. “ Dies erklärte Angelika Gemkow zum Auftakt ihrer Tour „Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“. Die Landesbehindertenbeauftragte hatte alle Städte und Kommunen in Nordrhein-Westfalen angeschrieben und zur Teilnahme aufgefordert.


Titelbild des PDFs: NRW ohne Barrieren

1. Bericht zur Lebenssituation behinderter Menschen in NRW

"Jede/r sollte den sehr informativen Bericht gelesen haben." Dies ist das Fazit der jetzt veröffentlichten Stellungnahme der Landesregierung zum 1. Bericht der Landesbehindertenbeauftragten zur Lebenssituation behinderter Menschen in NRW. Der Bericht gebe den Menschen mit Behinderung und ihren Familien eine Stimme. Er bilde gut lesbar die Lebenswelt und die Leistungen der Menschen mit Behinderung und ihrer Familien ab und verdeutliche die Positionen und Schwerpunkte der Landesbeauftragten.


Titelbild des Flyers: Barrierefrei zum Arzt

Flyer "Barrierefrei zum Arzt"

Bisher sind nur zehn bis zwanzig Prozent der Arztpraxen in NRW barrierefrei. Dies will die Landesbehindertenbeauftragte verändern. Ein Flyer gibt jetzt Anregungen für die Gestaltung barrierefreier Arztpraxen. "Zeigen Sie diesen Flyer ihrem Arzt oder Therapeuten. Er wird erstaunt sein, was alles ohne großen Aufwand machbar ist", wirbt Angelika Gemkow bei den Menschen mit Behinderung um Unterstützung.


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Mit Postkarten gegen Barrieren

Postkarte: Manieren statt diskriminierenErnst gemeint - humorvoll gemacht. Das ist der Leitgedanke einer Postkartenserie der Landesbehindertenbeauftragten Angelika Gemkow. Die Postkarten sollen auf Barrieren und diskriminierendes Verhalten aufmerksam machen.