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Veranstaltungshinweis


Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit Stand auf der Rehacare

Teilhabe und Unterstützung im Alltag, Sport und Arbeitsleben, dass sind die diesjährigen Themen meiner Talkrunden, die im Rahmen der Rehacare Messe Düsseldorf stattfinden.

Besuchen Sie mich und meine Gäste doch an den nachfolgenden Terminen am Stand der Landesregierung Nordrhein-Westfalen in Halle 3 D38 auf der Rehacare:

 

TALK - Neue Wege der Unterstützung von Menschen mit Assistenzbedarf

am Mittwoch, 24. September 2014, von 15:00 Uhr bis 15:45 Uhr,

mit Dr. Michael Weber (Geschäftsführer des Heilpädagogischen Zentrums Krefeld - Kreis Viersen gGmbH),

Frank Löbler (Leiter des Ressorts Qualität und Qualitätsmanagementbeauftragter des Sozialwerk St. Georg e.V. in Gelsenkirchen)

und Norbert Killewald (Beauftragter der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen)

 

TALK – "Teilhabe an Bewegungs- und Sportangeboten ermöglichen“

am Donnerstag, 25. September 2014, von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr,

mit Verena Bentele (Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen),

Günter Garbrecht MdL (Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtages Nordrhein-Westfalen und Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW),

Dr. Volker Anneken (Geschäftsführer des Forschungsinstituts für Inklusion durch Bewegung und Sport gGmbH) und

Norbert Killewald (Beauftragter der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen)

 

TALK – "Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben“

am Donnerstag, 25. September 2014, von 14:00 Uhr bis 14:45 Uhr,

mit Petra Spätling-Fichtner, (angefragt; Bundesministerium für Arbeit und Soziales),

Christine Reichel (Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen),

Karin Fankhaenel (Landschaftsverband Rheinland, LVR-Integrationsamt),

Frank Schrapper (Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Integrationsamt Westfalen),

Christian Münch (Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen) und

Norbert Killewald (Beauftragter der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen)

 

HINWEIS: Um an den Veranstaltungen teilnehmen zu können, müssen Sie eine gültige Eintrittskarte für die Rehacare Messe erwerben.

Weitere Informationen zur Messe sowie zu den Preisen für Eintrittskarten finden Sie unter: www.rehacare.de

 

Die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern beschließen die Rostocker Erklärung.

Teilhabe- und Pflegereform gehören zusammen!

Der Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen teilt mit:

23.05.2014: Die Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen von Bund und Ländern haben sich bei ihrem Treffen in Rostock dafür ausgesprochen, die geplante Teilhabereform für Menschen mit Behinderungen und die anstehende Pflegereform zeitlich und inhaltlich zu einem Gesamtkonzept zu verbinden. In ihrer Rostocker Erklärung mit dem Titel „Teilhabereform und Pflegereform gehören zusammen!“ fordern sie, das Recht auf Teilhabe und unabhängige Lebensführung auch bei Pflegebedürftigkeit zu sichern.

Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen: „Teilhabe von Menschen mit Behinderungen muss auch im Pflegefall gesichert sein. So muss bei der anstehenden Pflegereform die einkommens-  und vermögensunabhängige Gewährung von Pflegeleistungen zwingend diskutiert werden.“

Norbert Killewald, Beauftragter der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen: „Auch die Pflege muss der Teilhabe der Menschen am Leben in der Gemeinschaft dienen. Das muss schnell durch einen neuen Begriff der Pflegebedürftigkeit geklärt werden. Der jetzige Begriff des Gesetzes, wer als pflegebedürftig gilt und welche Hilfe gewährt wird, ist überholt. Pflege ist mehr als satt und sauber.“

Hier können Sie die Rostocker Erklärung herunterladen.

 

Behindertenbeauftragte diskutierten über Bundesteilhabegesetz

Personen von links nach rechts: Norbert Killewald, Irmgard Badura, Verena Bentele und Stephan Pöhler              Foto: Tom Maelsa

 

Am Montag den 17.02.2014 fand im Berliner Kleisthaus eine Veranstaltung über die Gestaltung eines zukünftigen Bundesteilhabegesetzes statt. Hierzu eingeladen hatten die Landesbehindertenbeauftragten Norbert Killewald (NRW), Irmgard Badura (Bayern) und Stephan Pöhler (Sachsen) gemeinsam mit der Bundesbehindertenbeauftragten Verena Bentele.

Die Behindertenbeauftragten sehen im Bundesteilhabegesetz eines der zentralen behindertenpolitischen Themen dieser Legislaturperiode. Besonders wichtig ist dabei, Menschen mit Behinderung von Beginn an in den Gesetzgebungsprozess mit einzubeziehen. Die Leistungen sollten am persönlichen Bedarf ausgerichtet werden und nicht wie bisher an den Institutionen, sondern an den Personen orientiert sein.

Der UN-Behindertenrechtskonvention folgend ist es außerdem erforderlich, im Teilhaberecht auf die Anrechnung von Einkommen und Vermögen zu verzichten.

Im Rahmen einer weiteren Fachtagung am gleichen Tag vereinbarten die Landesbehindertenbeauftragten, die Bundesbehindertenbeauftragte und der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS), Matthias Münning, konkrete Schritte zur Begleitung eines neuen Teilhaberechts.

Dabei verständigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. auf die Einrichtung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe zur Begleitung des Umsetzungsprozesses sowie auf die Regelung eines neuen Teilhaberechts im SGB IX, welche bis spätestens 2016 beschlossen werden soll. Des Weiteren soll die Teilhabe von Menschen mit Behinderung bei der Hilfe zur Pflege und in der Pflegeversicherung ermöglicht werden sowie Beratung künftig aus einer Hand erfolgen.

Norbert Killewald begrüßt den neuen konstruktiven Diskussionsprozess mit der BAGüS ausdrücklich.

Das Programm, die Redebeiträge und Präsentationen der Referenten sowie die Eckpunkte für ein Bundesteilhabegesetz und weitere Informationen zur Veranstaltung findet Sie nachfolgend:

  • Hier können Sie das Programm herunterladen.
  • Eckpunkte für ein Bundesteilhabegesetz und Vorschläge für ein Gesetzentwurf von Dr. Harry Fuchs können Sie hier herunterladen.
  • Hier finden Sie die Folien des Vortrages von Dr. Harry Fuchs.
  • Den Redebeitrag von Bernhard Daldrup, MdB können Sie hier herunterladen.
  • Hier können Sie die Stichworte zum Redebeitrag von Dr. Peter Gitschmann herunterladen.
  • Den Vortrag von Prof. Dr. Felix Welti könnne Sie hier herunterladen.
  • Hier finden Sie den Redebeitrag von Carl-Wilhelm Rößler vom Forum behinderter Juristinnen und Juristen.

Weitere Fotos finden Sie unter Facebook: (externer Link zu Facebook)

 

Landesbehindertenbeauftragter Norbert Killewald veröffentlicht neue Broschüre mit Praxistipps zum inklusiven Sport

„Gelungene Wege zum inklusiven Sport. Impulse für die Praxis“, so lautete eine Veranstaltung des Landesbehindertenbeauftragten Norbert Killewald. Die gleichnamige Broschüre liegt nun vor.

Auf der Tagung hatten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv mit den Chancen und Herausforderungen zur Realisierung des inklusiven Sports beschäftigt. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage danach, wie gemeinsamer Sport von Menschen mit und ohne Behinderung in der Praxis gelingen kann.

Anhand verschiedener Beispiele in Schulen, Sportvereinen und Ausbildung wurde vor allem darüber diskutiert, wie inklusiver Sport in Schulen und Vereinen organisiert werden kann und wie eine entsprechende Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer sowie Trainerinnen und Trainer konzipiert werden sollte.

Verena Bentele, die die neue Behindertenbeauftragte im Bund ist, appellierte darin zum Beispiel aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen als Sportlerin, noch bestehende Unsicherheiten sowohl auf Seiten der Sportverantwortlichen in Vereinen und Schulen als auch auf Seiten der Menschen mit Behinderung dringend abzubauen.

Die Broschüre richtet sich somit insbesondere an alle, die mit dem Thema Inklusion im und durch Sport befasst sind.

Hier können Sie die Broschüre herunterladen.

 

Landesbehindertenbeauftragter ehrt Jessica Urbanski als beste gehörlose Sportlerin

Als beste gehörlose Sportlerin des Jahres 2012 hat der Landesbehindertenbeauftragte vergangenen Freitag Jessica Urbanski auf der Sportgala des Gehörlosen-Sportverbandes NRW in Essen ausgezeichnet.

Die vielfache Goldmedaillengewinnerin in der Leichtathletik über 60-Meter in der Halle wurde von fünf nominierten Sportlerinnen für das Jahr 2012 ausgewählt. „Ich bin äußerst beeindruckt von den Leistungen, die die junge Sportlerin bei den vielen Wettkämpfen schon erreicht hat“, so Killewald.

Weiterhin wurden als beste gehörlose Sportlerinnen und Sportler der Jahre 2012 und 2013 Laura Möller für 2013 (vom Kölner GSV - Fußball + Leichtathletik), Marc Christ für 2013 (vom GTSV Essen - Fußball) und Martin Widmann für 2012 (vom GTSV Essen - Volleyball) geehrt. Als beste Trainerin des Jahres 2012 wurde Ivica Aleksic (GTSV Essen - Herrenfußball) und als bester Trainer des Jahres 2013 Lars Becker (GTSV Essen – Frauenfußball) ausgezeichnet. Ebenfalls geehrt wurden die besten gehörlosen Mannschaften für 2012 und 2013 im Herrenfußball und in der männlichen Leichtathletik-Jugend sowie die besten Nachwuchssportlerinnen und -sportler 2012 und 2013 in der Leichtathletik und im Schwimmen.

Eine ganz besondere Erfahrung war es für die wenigen hörenden Gäste der Gala, die einen Gebärdendolmetscher benötigten, um dem festlichen Abend, dessen Programm vollständig in Gebärdensprache ablief, „hörend“ folgen zu können.

 

Veranstaltungshinweis

Am 13. Dezember 2013 startet die Landesregierung mit einer Auftaktveranstaltung im Congress Center Düsseldorf einen neuen Bürgerdialog „Heimat im Quartier! Wie wollen wir leben?“.

Die Fragen der Quartiersentwicklung werden derzeit bei vielen Gesetzesvorhaben, wie zum Beispiel bei der Landesbauordnung, dem GEPA NRW oder der Gesundheitsfürsorge aufgegriffen. Dabei geht es auch um das Thema „Wie wollen wir Behinderte leben? Im Heim? In der Wohngruppe? Im Quartier alleine…?" Deshalb ist es wichtig, sich einzubringen.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, direkt im Townhallgespräch Fragen an die Landesregierung zu stellen oder diese vorab über www.heimat-im-quartier.de einzureichen. Anmeldungen sind auf www.heimat-im-quartier.de möglich.

Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen unter: www.heimat-im-quartier.de

 

Landesbehindertenbeauftragter begrüßt Entschließung der Landesgesundheitskonferenz

27.11.2013 | Der Landesbehindertenbeauftragte Norbert Killewald begrüßt die von der Landesgesundheitskonferenz möglichen Verbesserungen der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen. Die am 22. November 2013 verabschiedete Resolution trägt damit zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Gesundheitswesen bei.

„Ich freue mich, dass die Verantwortlichen aus dem Gesundheitsbereich so umfangreich und differenziert Position beziehen. Das lässt hoffen! Ich bedanke mich beim Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter und den Mitgliedern der Landesgesundheitskonferenz für das gelungene Werk“ so der Landesbehindertenbeauftragte.

Die Entschließung kann unter http://www.mgepa.nrw.de/... heruntergeladen werden.

Hier geht es zur Entschließung in Leichter Sprache.

 

Frankfurter Erklärung – Appell an eine zukünftige Bundesregierung

05.11.2013 | Die Behindertenbeauftragten des Bundes und der Länder appellierten beim 46. Treffen am 29./30. Oktober 2013 in Frankfurt am Main an eine zukünftige Bundesregierung, die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention zu verwirklichen. In der Frankfurter Erklärung fassten sie ihre Forderungen zusammen.

 

Veranstaltungshinweis

Kongress "Gelungene Wege zum inklusiven Sport von Menschen mit Behinderungen" auf der REHACARE 2013

am Mittwoch, den 25. September 2013, 11:00 Uhr bis 16:30 Uhr, auf der REHACARE im CCD Düsseldorf, Messe Düsseldorf, 40474 Düsseldorf.

Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zielt auf die Unterstützung der sozialen Inklusion von Menschen mit Behinderung. Bewegung und Sport sind dabei für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein wichtiger Bestandteil.

Die Chancen und Herausforderungen zum inklusiven Sport werden auf einem Kongress, den der Landesbehindertenbeauftragte NRW in Kooperation mit dem Sportministerium NRW und dem Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport sowie unter Beteiligung des Schulministeriums NRW veranstaltet, auf der REHACARE 2013 diskutiert.

Der Kongress richtet sich an alle interessierte Personen aus dem weiten Feld des Sports, unabhängig der theoretischen oder praktischen Vorkenntnisse zum Thema inklusiver Sport. Die beteiligten Referenten und Moderatoren werden praktische Beispiele präsentieren, um mit Ihnen in einen intensiven Austausch für die Handlungsfelder Schule, Sportverein und Qualifizierung zu treten.

Weitere Informationen finden Sie unter:

 

Düsseldorfer Erklärung verabschiedet!

Die Beauftragten des Bundes und der Länder fordern Kurswechsel in der Behindertenpolitik

11.6.2013 | Die Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung von Bund und Ländern haben sich bei ihrem Treffen einstimmig für neue Wege in der Behindertenpolitik ausgesprochen. Im Zentrum soll die Teilhabe der Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben stehen. In ihrer Düsseldorfer Erklärung fordern sie unter anderem ein Teilhabegeld und die Abkehr von der Einkommens- und Vermögensanrechnung.

 

Mittendrin auf großer Fahrt
Inklusive Kinder- und Jugendreisen

Broschüre Mittendrin auf großer Fahrt

29.4.2013 | Die Broschüre zu inklusiven Kinder- und Jugendreisen richtet sich an alle Interessierten und insbesondere an Veranstalterinnen und Veranstalter, die beim Lesen zahlreiche Tipps, Ideen und Impulse zur Umsetzung inklusiver Kinder- und Jugendreisen erhalten.

Mein ganz besonderer Dank geht an die mitwirkenden Autoren

Horst Bötcher (AkaBEST GmbH), Martina Drabner (Bundesarbeitsgemeinschaft Katholisches Jugendreisen), Guido Frank (NatKo e. V.), Manfred Fuß (BundesForum Kinder- und Jugendreisen e. V.), Knuth Gründer (Wildfang e. V., Freizeit mit Ideen), Katrin Herzberg (BundesForum Kinder- und Jugendreisen e. V.). Kristina Jung, (Freizeit ohne Barrieren e. V.), Alexander Nolte  (YAT-Reisen GmbH), Stephan Schiller (BundesForum Kinder- und Jugendreisen e. V.) und Alina Wurth ( Freizeit ohne Barrieren e. V.).

ohne die diese Broschüre nicht zustande gekommen wäre. Danke!

Machen wir uns auf, durch Kinder- und Jugendreisen die Chancen für ein inklusives Miteinander zu ergreifen! Dazugehören – auch in der Freizeit!

Hier können Sie die Broschüre als barrierefreie PDF-Datei downloaden.

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