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Aktuelles

Kieler Erklärung: Behindertenbeauftragte von Bund und Ländern fordern stärkere Beteiligung

Bedeutende Weichen in der Politik für Menschen mit Behinderung bereits im Koalitionsvertrag stellen!

Zur Regierungsbildung in Berlin haben die Beauftragten auf ihrem 54. Treffen in Kiel neun Forderungen an die künftige Politik der Koalitionäre für Menschen mit Behinderung formuliert. Die Beauftragten fordern u.a. die Abschaffung der Wahlrechtsausschlüsse, die Verpflichtung privater Anbieter von Produkten zur Barrierefreiheit, die Gestaltung eines inklusiven Arbeitsmarktes, den Ausbau barrierefreier Mobilität, die Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Behinderung und eine stärkere Unterstützung der Inklusion im Bildungsbereich. Einen weiteren Schwerpunkt der Sitzung bildete die Diskussion über das Bundesteilhabegesetz.

Die Beauftragten treffen sich zweimal pro Jahr zu Beratungen und verabreden den Austausch in die unterschiedlichen politischen Ebenen.

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Die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern beschließen die Magdeburger Thesen - Digitalisierung darf keine neuen Barrieren schaffen

Die Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen von Bund und Ländern haben sich bei ihrem Treffen vom 18. bis 19. Mai 2017 in Magdeburg dafür ausgesprochen, Menschen mit Behinderung bei der Gestaltung der Digitalisierung zu beteiligen. Der Strukturwandel „4.0“ muss genutzt werden, um Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen das Recht auf Arbeit von allen Menschen gleichberechtigt in Anspruch genommen werden kann. Die Digitalisierung muss zur Schaffung eines inklusiven Arbeitsmarktes genutzt werden und darf nicht zu neuen Barrieren für Menschen mit Behinderung führen.

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Broschüre erklärt die Wahl in Leichter Sprache

2016 wurde das Wahlverbot für Menschen mit Behinderung, die unter voller Betreuung stehen, abgeschafft. Weiter zur Broschüre Einfach wählen gehen! Ihre Stimme zählt! in Leichter Sprache.

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Übergriffe auf Menschen mit Behinderung in Werkstätten und Wohnheimen der Lebenshilfe e.V.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die keinen Respekt und keine Empathie für die Ihnen anvertrauten Menschen haben, müssen aus diesem Berufsfeld ausscheiden!

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NRW-Behindertenbeauftragte und Patientenbeauftragter informierten sich über die zahnmedizinische Versorgung von Menschen mit Behinderung

Über die zahnmedizinische Versorgung von Menschen mit Behinderung informiert NRW-Behindertenbeauftragte und Patientenbeauftragter besuchten UW/H

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51. Treffen der Beauftragten für behinderte Menschen und der BAR in Saarbrücken - Behindertenbeauftragte fordern: Menschenrechte als politische Handlungsmaxime

Die Beauftragten der Länder und des Bundes für die Belange behinderter Menschen haben am 7./8.6.2016 gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation in Saarbrücken über die wichtigsten Punkte der aktuellen Behindertenpolitik diskutiert. Im Fokus des 51. Treffens stand das derzeit viel diskutierte Bundesteilhabegesetz.

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Vollständige Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr

 Der Kriterienkatalog zur „vollständigen Barrierefreiheit“ im öffentlichen Personennahverkehr nach dem PBefG ist hier abrufbar.

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Das müssen wir ändern. Auf dem Weg in eine inklusive Gesellschaft.

Den Bericht der Landesbehindertenbeauftragten - jetzt auch in Leichter Sprache - finden Sie hier.

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