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51. Treffen der Beauftragten für behinderte Menschen und der BAR in Saarbrücken - Behindertenbeauftragte fordern: Menschenrechte als politische Handlungsmaxime

Foto: 51. Treffen der Beauftragten für behinderte Menschen und der BAR in Saarbrücken

Die Beauftragten der Länder und des Bundes für die Belange behinderter Menschen haben am 7./8.6.2016 gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation in Saarbrücken über die wichtigsten Punkte der aktuellen Behindertenpolitik diskutiert. Im Fokus des 51. Treffens stand das derzeit viel diskutierte Bundesteilhabegesetz.

In der gemeinsamen „Saarbrücker Erklärung“ fordern die Beauftragten echte Teilha-be und Selbstbestimmung. Sie erwarten, dass menschenrechtliche Erwägungen jeden weiteren Schritt zur vollen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen bestimmen und die UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt wird. Weitere Themen waren

  • die Entschädigung für Menschen, die als Kinder und Jugendliche von 1949 – 1975 (bzw. 1990 in der ehemaligen DDR) in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder stationären psychiatrischen Einrichtung Unrecht und Leid erfahren haben,
  • der generelle Ausschluss von E-Scootern von der Beförderung in Bussen
  • und der dringend benötigte barrierefreie Wohnraum.

Die Saarbrücker Erklärung steht Ihnen hier zum herunterladen bereit.

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