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Das müssen wir ändern. Auf dem Weg in eine inklusive Gesellschaft.

Anfang 2016 wurde den Bericht der Beauftragten der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Der Bericht soll zu einem Bewusstseinswandel beitragen – Menschen sind nicht behindert, sie werden behindert!

Auch die Statistik über Menschen mit Beeinträchtigungen wird in den Blick genommen. Und der Bericht kommt zu dem Schluss, dass neben den 2,1 Millionen Menschen mit amtlich anerkannter Schwerbehinderung oder Erwerbsminderung noch mehr als 2,7 Millionen Menschen in ihrem täglichen Leben stark oder teilweise eingeschränkt sind. Damit wächst die Zahl der Menschen mit Beeinträchtigung auf 4,8 Mio. (33 %). Jeder Dritte in NRW lebende Mensch ist also Teil dieser Bevölkerungsgruppe - Beeinträchtigung und Behinderung sind also keine gesellschaftlichen Randthemen!

Die Mehrheit der beeinträchtigten Menschen besitzt jedoch keinen offiziellen Status und wird somit von der Schwerbehindertenstatistik nicht erfasst!

Der Bericht ist in 6 Bereiche aufgeteilt:

  • Familie
  • Bildung & Ausbildung
  • Erwerbsarbeit & Einkommen
  • Selbstbestimmte alltägliche Lebensführung
  • Gesundheit
  • Freizeit, Kultur & Sport

Interviews und Gastbeiträge veranschaulichen den Bericht durch Erfahrungen aus der Praxis. Das Ergebnis ist ernüchternd: Menschen mit Beeinträchtigung werden noch immer in allen angesprochenen Lebensbereichen benachteiligt. Viele unterschiedliche Barrieren hindern Menschen an einer gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Das müssen wir ändern!

LBB-Bericht 16. WP

KORREKTUR zum Bericht S. 39

LBB-Bericht in Leichter Sprache

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